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Forstbetrieb

Forstbetrieb

Der Waldbesitz des Herzogs von Württemberg wird vom Geschäftsbereich Forstwirtschaft der Hofkammer des Hauses Württemberg betreut und bewirtschaftet. Die Zielsetzung des modernen Forstbetriebes ist in Unternehmensleitlinien formuliert. Grundsätze, Visionen und Strategien sind festgelegt und dienen zur Steuerung des erfolgreichen Wirtschaftens.  


Die Zukunft des Forstbetriebes wird in Respekt vor der Natur, in der Kundennähe und in der schlanken Organisation gesehen. Der heutige Eigentümer und Chef der Hofkammer, S.K.H. Carl  Herzog von Württemberg, bekennt sich zum Wald als Wirtschaftsgut, die Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert.

Die gesamte Waldfläche beträgt über 5.000 ha mit deutlichem Schwerpunkt beim Nadelholz mit ca. 70% der Fläche. Die Zentrale des Forstbetriebes befindet sich in Altshausen, Kreis Ravensburg. Die Reviere Altshausen und Göggingen mit je ca. 1.900 ha betreuen den Waldbesitz im Raum Altshausen – Sigmaringen – Wilhelmsdorf und Friedrichshafen. Das Revier Pfahlhof mit ca. 1.400 ha ist für den Waldbesitz im Raum  nördlich von Stuttgart, von Bietigheim bis nach Winnenden / Waiblingen, zuständig.


Bereits 1649 trennten die Herzöge von Württemberg ihr privates Vermögen vom Staatsbesitz und ließen das Privatvermögen von einer eigenen Behörde verwalten. Im Jahre 1821 veranlasste König Wilhelm I. von Württemberg die Einrichtung einer eigenen Verwaltung für den Waldbesitz der königlichen Familie. Mit dieser Entscheidung machte König Wilhelm I. zugleich deutlich, dass Forstverwaltung nicht ein Monopol des Staates sein muss.



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